Finni to go: USA März 2013 - Verpflegung

8.8.13

Nachdem ich euch schon von den Flügen unseres USA-Trips berichtet habe (hier), geht es heute um die Verpflegung. Es folgen noch Übernachten, Shoppen und Ausflüge. Außerdem geht es am Donnerstag schon wieder in den nächsten Mini-Urlaub. Jipihh!
Finn war zum Zeitpunkt der Reise noch nicht ganz 14 Monate alt. Gestillt habe ich sowieso nur bis zum 8. Monat und auch vom Brei waren wir prinzipiell weg. Eigentlich hätte Finn alles normal mitessen können, nur morgens und abends vor dem Schlafengehen bekam er noch eine Milch. Allerdings weiß man ja, dass die Amis nicht unbedingt gesund essen und weil ich auch nicht sicher war, wie es in den USA mit Brei aussieht, habe ich uns ordentlich eingedeckt. Für 14 Tage habe ich erstmal zwei Packungen Milchpulver mitgenommen (Pre-Milch), 8 Babybreie (bei DM gibt es Brei in Plastikbechern, was ungemein praktisch für unterwegs ist), mehrere Bananen für den Anfang, 8 Fruchttrinkpäckchen, mehrere Fruchtriegel und Snacks (Hirsebällchen, Babykekse). Hört sich sehr viel an, hat aber natürlich nicht gereicht, da Finn ja jeden Tag einen Brei zu Mittag gegessen hat, ich wollte ihm das Fast-Food nicht zu oft antun. Also waren wir im Supermarkt shoppen und haben, neben viel Obst, Gerber-Gläschen und Babysnacks gekauft. 
USA mit Kleinkind

Zum Frühstück waren wir entweder bei Starbucks, da gibt es recht billig Bagel und Obst oder wir haben das Frühstück im Hotel gegessen, da gab es dann Oatmeal für Finn. Leider mochte er alle Gerber-Sorten nicht wirklich (sah auch nicht lecker aus) und alle Babysnacks haben dort ordentlich Zucker intus. Man versucht auch vergeblich, normale Brötchen oder Bretzel zu bekommen, alles ist total gesüßt. Gott sei dank hatten wir so viel mitgenommen, dass es über eine Woche gereicht hat und dann musste Finn einfach viele Bananen und Bagel essen. Zum Abendessen gab es dann halt auch mal Pommes oder Ähnliches. 
Florida mit Kleinkind

Finn hat es auf jeden Fall überlebt. Beim nächsten Mal würde ich aber trotzdem noch mehr mitnehmen. Den Platz kann man ja nachher gut mit neu gekaufter Kleidung füllen ;-) 
Übrigens wollte Finn nach dem Urlaub durch die Zeitumstellung plötzlich gar keine Milch mehr. Morgens nicht (jetzt gibt es Müsli) und abends auch nicht.

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4 liebe Worte

  1. Heftig, dass es in den USA nicht einfach um die Ecke, ich sage mal, ungesüsste Brötchen, zu kaufen gibt. Wir werden ganz sicher auch mal in die USA fliegen. Daher danken wir dir für diese Infos :)

    LG
    momscam

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  2. Das kann man sich gar nicht vorstellen!! Das man da keine gesunde Babykost bekommt! Wie heißt es noch mal! "Das land der unbegrenzten Möglichkeiten!? =) GLG Dany

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  3. Susanne ZimmermannDezember 10, 2014

    In der USA gibt es auch Läden die natürlich hergestellte Produkte haben mit weniger Zucker und Fett und allem. Es gibt Whole Foods und Traders Joe Läden die dort diese Sachen anbieten. Wir haben 1,5 Jahre in New York gelebt mit einem Kleinkind und bei uns gab es vielleicht 1x im Monat Fast Food. Und man kann sich dort auch "normal" ernähren. Liebe Grüße sendet Susanne

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    1. Liebe Susanne, ja, ich bin mir sicher, dass es in den USA auch gesunde Sachen für Kids gibt. Nur wenn man das erste Mal da ist, findet man die Läden leider nicht so. Wir haben halt die großen Supermärkte angesteuert und da sah es nicht ganz so gut aus. Aber im Urlaub ist das ja auch mal ok ;-)
      Woah, 1,5 Jahre in New York, ich bin gerade sehr neidisch!
      LG Steffi

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Ich freue mich riesig über nette Kommentare!